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Bed ie nungsanleitung
Wir bewegen Menschen.
Leichtgewicht-Rollstühle
Modell 2.750 / 2.845 / 2.850 /
2.865
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    Leichtgewicht-Rollstühle Modell 2.750 / 2.845 / 2.850 / 2.865 de Bedienungsanleitung Wir bewegen Menschen. ...
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    Inhalt Bedeutung der verwendeten Kennzeichnungen 6 Einleitung 6 Modellaufzählung 6 Indikationen 6 Empfang 6 Spezifikation 7 Verwendung 7 Rollstuhl falten/entfalten/tragen 7 Anpassung 8 Wiedereinsatz 8 Lebensdauer 8 Übersicht 9 Bremse 10 Druckbremse - Benutzer 10 Feststellen der Bremsen 10 Lösen der Bremsen 10 Betriebsbremse 10 Bremshebelverlängerung 11 Einhandbremse 11 Besonderheit der Einhandbremse 11 Trommelbremse - Begleitperson 12 Funktion als Betriebsbremse 12 Beinstützen 13 Wadengurt 13 Abnehmen des Wadengurtes 13 Anbringen des Wadengurtes 13 Längeneinstellung des Wadengurtes 13 Fersengurt 13 Längeneinstellung des Fersengurtes 13 Beinstützunterteil 14 Fußplatten 14 Fußbrett 14 2 ...
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    Beinstützoberteil 15 Abschwenken der Beinstützen 15 Einschwenken der Beinstützen 16 Abnehmen der Beinstützen 17 Einhängen der Beinstützen 17 Mechanisch höhenverstellbare Beinstütze 18 Anheben/Senken der Beinstütze 18 Armlehnen 19 Abnehmen der Armlehne 19 Einstecken der Armlehne 20 Hochschwenken der Armlehne 21 Höhenverstellung der Armlehne 21 Rückenlehne 22 Winkelverstellbare Rückenlehne 22 Stufig verstellbare Rückenlehne 22 Stufenlose Winkelverstellung der Rückenlehne 22 Rückenschale 23 Abnehmen der Rückenschale 23 Montieren der Rückenschale 23 Schiebestange 24 Schiebegriffe 25 Räder 26 Antriebsräder 26 Rangierrollen 26 Stützrollen 27 Stützrollenlänge 27 Einsteckbare Stützrollen 27 Abnehmen/Einstecken der Stützrollen 27 Wegschwenkbare Stützrollen 27 Schwenken der Stützrollen 27 Besonderheiten bei Doppelgreifreifen 28 Antreiben des Rollstuhls 28 Falten/Entfalten bei Doppelgreifreifen 28 3 ...
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    Kopfstütze 29 Therapieplatte 29 Haltegurt 30 Grundlegende Sicherheitshinweise 31 Begleitperson 31 Übersetzen aus dem Rollstuhl 31 Greifen nach Gegenständen 31 Gefällstrecken, Steigungen oder quergeneigte Fahrbahn 31 Überwinden von Hindernissen 32 Transport in Fahrzeugen 32 Transportsicherung des unbesetzen Rollstuhls 32 Personenbeförderung im Kraftfahrzeug 33 Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln 33 Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr 33 Reinigung 34 Beschichtung 34 Desinfektion 34 Entsorgung 35 Wartung 35 Wartungsarbeiten 35 Wartungsplan 36 Technische Daten 38 Reifenfülldruck bei Luftbereifung 38 Angaben nach ISO für Modell 2.750 Eurochair2 39 Weitere Technische Daten für Modell 2.750 Eurochair2 40 Angaben nach ISO für Modell 2.845 Eurochair2 Polaro 41 Weitere Technische Daten für Modell 2.845 Eurochair2 Polaro 42 Angaben nach ISO für Modell 2.850 Eurochair2 Pro 43 Weitere Technische Daten für Modell 2.850 Eurochair2 Pro 44 Angaben nach ISO für Mo ...
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    Bedeutung der Symbole auf den Waschanleitungen 49 Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl 50 Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild 51 Inspektionsnachweis 52 Notizen 53 Gewährleistung / Garantie 56 Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt 57 Inspektionsnachweis zur Übergabe 57 5 ...
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    BEDEUTUNG DER VERWENDETEN KENNZEICHNUNGEN Farblich hinterlegte Sicherheitshinweise sind zwingend zu befolgen! ☞☞ Dieses Symbol steht für Hinweise und Empfehlungen [ ] Verweis auf eine Bildnummer ( ) Verweis auf ein Funktionselement innerhalb eines Bildes. EINLEITUNG Lesen und beachten Sie vor der erstmaligen Inbetriebnahme dieses Dokument. Kinder und Jugendliche sollten dieses Dokument vor der ersten Fahrt ggf. zusammen mit den Eltern bzw. einer Aufsichtsoder Begleitperson lesen. Die vorliegende Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, sich mit der Handhabung des Rollstuhls vertraut zu machen sowie Unfälle zu vermeiden. Benutzer mit Sehbehinderung finden die PDF-Dateien zusammen mit weiteren Informationen über unsere Produkte auf unserer Webseite unter: < www.meyra.com >. ☞☞ Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Fachhändler. Informationen über die Produktsicherheit und mögliche Rückrufaktionen unserer Produkte finden Sie im < Infozentrum > auf unserer Webseite: ...
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    SPEZIFIKATION Der Rollstuhl wurde für Erwachsene entwickelt. Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beförderung einer Person auf dem Sitz und nicht als Zugmittel, Transporter oder ähnliches. VERWENDUNG Lassen Sie sich nicht in Ihrem Rollstuhl tragen, indem der Rollstuhl vom Boden angehoben wird. Nicht fest montierte Bauteile, z. B. Seitenteile oder Beinstützen, können sich lösen und so einen Sturz verursachen. ☞☞ Der Rollstuhl ist ein Fahrzeug und keine Trageeinrichtung. Nicht in die Speichen oder auf die Laufflächen der rotierenden Räder greifen. – Verletzungsgefahr! Verwenden Sie den Rollstuhl nur entsprechend der im Kapitel Technische Daten auf Seite 38 angegebenen Spezifikation und Grenzwerte. Greifen Sie beim Antreiben des Rollstuhls nicht zwischen Druckbremse und Reifen. – Verletzungsgefahr! ROLLSTUHL FALTEN/ ENTFALTEN/TRAGEN Vermeiden Sie ruckartiges Antreiben Ihres Rollstuhls. – Gefahr des Überschlagens bzw. Kippgefahr! Ihr Rollstuhl ist oh ...
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    ☞☞ Stellen Sie sicher, dass das Sitzrohr richtig in der Auflage aufliegt. ANPASSUNG Anpassungs- oder Einstellarbeiten grundsätzlich vom Fachhändler durchführen lassen. Der Rollstuhl bietet Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Körpermaße. Vor der ersten Benutzung sollte eine Anpassung des Rollstuhls durch Ihren Fachhändler erfolgen. Dabei werden die Fahrerfahrung, die körperlichen Grenzen des Benutzers und der hauptsächliche Einsatzort des Rollstuhls berücksichtigt. ☞☞ Wir empfehlen eine regelmäßige Überprüfung der Rollstuhlanpassung mit dem Ziel, langfristig die optimale Versorgung auch bei Veränderungen im Krankheits-/Behinderungsbild des Benutzers zu gewährleisten. WIEDEREINSATZ Der Rollstuhl ist für einen Wiedereinsatz geeignet. Durch das Baukastensystem ist der Rollstuhl an unterschiedliche Behinderungen und Körpergrößen anpassbar. Vor jedem Wiedereinsatz ist der Rollstuhl einer kompletten Inspektion zu unterziehen. ☞☞ Die für den Wiedereinsatz erforderliche ...
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    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Rollstuhles. 1 2 3 4 5 13 6 12 11 10 9 8 7 Pos. Benennung (1) Schiebegriff (8) Lenkrad (2) Rückenlehne (9) Typenschild (3) Armlehne (10) Antriebsrad (4) Kleiderschutz (11) Bremshebel – Druckbremse (5) Sitzgurt/Sitzkissen (12) Greifreifen (6) Verriegelungshebel – Beinstütze (13) Arretierknopf – Steckachse (7) Fußbrett/Fußplatten geteilt 9 ...
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    BREMSE Bei Nachlassen der Bremswirkung die Bremse sofort von Ihrer Fachwerkstatt instand setzen lassen. PU-bereifte Rollstühle sollten für längere Abstellzeiten ohne festgestellte Druckbremsen sicher weggestellt werden. Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) gesichert. 1 2 Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbremsen [3] ausgestattet sein. ☞☞ Dazu den Wartungsplan auf Seite 36 beachten. Druckbremse - Benutzer 3 Feststellen der Bremsen Zum Sichern des Rollstuhls gegen ungewolltes Fortrollen beide Bremshebel bis zum Anschlag nach vorne schwenken [4]. ☞☞ Der Rollstuhl darf sich bei festgestellten Bremsen nicht schieben lassen. 1 Lösen der Bremsen Beide Bremshebel bis zum Anschlag nach hinten schwenken [2]. Betriebsbremse Der Rollstuhl wird über die Greifreifen gebremst. ☞☞ Zum Abbremsen des Rollstuhls ggf. geeignete Handschuhe b ...
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    Bremshebelverlängerung Nicht auf die Griffe der Bremshebel abstützen. Die Bremshebelverlängerung nicht während der Fahrt abziehen. – Unfallgefahr bei zu weit abgezogener Bremshebelverlängerung. 1 Die aufgesteckten Bremshebel wirken als Bremskraftverstärker und verringern den erforderlichen Kraftaufwand zum Feststellen der Bremsen (1). ☞☞ Für einen Transfer in/aus dem Rollstuhl die Bremshebelverlängerung von den Bremshebeln abziehen. ☞☞ Den Rollstuhl nur mit aufgesteckten Bremshebelverlängerungen benutzen. Einhandbremse Die Einhandbremse [2] ermöglicht das Feststellen der Bremse mit nur einem Bremshebel. 2 Besonderheit der Einhandbremse Der Bremshebel der Einhandbremse lässt sich, nachdem dieser nach oben gezogen wurde, nach hinten umlegen [3]. 3 11 ...
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    Trommelbremse - Begleitperson Die Trommelbremse wird von der Begleitperson über die Bremshebel [1] betätigt. Funktion als Betriebsbremse Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht betätigen, um den Rollstuhl dosiert abzubremsen. 1 Feststellen der Trommelbremsen Beide Bremshebel [1] anziehen und die Sperrklinke (2) nach vorn drücken. Bremshebel loslassen. – Je nach Einstellung rastet die Sperrklinke in der ersten (A) oder zweiten (B) Rastposition ein und stellt die Bremse fest. ☞☞ Ist die dritte Rastposition (C) zum Feststellen der Bremse erforderlich, muss die Bremse von einer Fachwerkstatt nachgestellt werden. Lösen der Trommelbremsen Beide Bremshebel [1] anziehen bis die Sperrklinken (2) selbsttätig aus den Rastungen springen. Beide Bremshebel loslassen. – Die Feststellbremsen sind gelöst und der Rollstuhl wieder fahrbereit. 12 2 C B A ...
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    BEINSTÜTZEN Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. 1 ☞☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 10 beachten. Wadengurt Fahren Sie nicht ohne Wadengurt. – Unfallgefahr. 2 Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße vom Fußbrett. ☞☞ Zum Abschwenken der Beinstützen muss der Wadengurt abgenommen werden. ☞☞ Der Wadengurt entfällt bei höhenverstellbaren Beinstützen und wird ersetzt durch die Wadenpolster. Abnehmen des Wadengurtes Zum Abnehmen, wird der Wadengurt von den Aufnahmestegen (2) gezogen. 2 Anbringen des Wadengurtes Zum Anbringen, werden die beidseitigen Schlaufen des Wadengurtes über die Aufnahmestege (2) geschoben. Längeneinstellung des Wadengurtes Längeneinstellung des Fersengurtes Zur Längeneinstellung, wird der Wadengurt um die Aufnahmestege (2) geführt und mittels Klettverschluss der entsprechenden Länge angepasst. Zur Längeneinstellung, wird der ...
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    Beinstützunterteil Zum Ein- oder Aussteigen sind die Fußplatten bzw. ist das Fußbrett hochzuklappen [1]. ☞☞ Klemmstellen beachten! –– Beide Füße von den Fußplatten nehmen. –– Den Wadengurt, falls vorhanden, abnehmen. 1 ☞☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Seite 13 beachten. ☞☞ Vor Fahrtbeginn sind die Fußplatten bzw. ist das Fußbrett wieder herunterzuklappen [3] und der Wadengurt anzubringen. Fußplatten Die Fußplatten können nach außen hoch[1] bzw. nach innen heruntergeklappt werden [3]. 3 Fußbrett Vor dem Abschwenken und Abnehmen des Beinstützoberteiles ist das Fußbrett [4] hochzuklappen. Hochklappen des Fußbrettes Zum Hochklappen des Fußbrettes die lose Fußbrettseite bis zum Anschlag nach oben aufklappen [5]. 4 Herunterklappen des Fußbrettes Zum Herunterklappen des Fußbrettes die lose Fußbrettseite bis zum Anschlag nach unten auf die Fußbretthalterung herunterklappen [4]. 5 14 ...
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    Beinstützoberteil Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze bezeichnet. Abschwenken der Beinstützen Abgeschwenkte Beinstützen sind automatisch entriegelt und können leicht abfallen. Bei weiterem Umgang (z. B. Transport) beachten. 1 Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie ein nahes Heranfahren z. B. an Schrank, Bett, Badewanne sind die Beinstützen nach innen/außen abschwenkbar [1]. 2 ☞☞ Vor dem Abschwenken der Beinstützen den Wadengurt, falls vorhanden, abnehmen. ☞☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Seite 13 beachten. Zum Abschwenken der Beinstützen, die Fußplatten bzw. das Fußbrett hochklappen. ☞☞ Dazu Kapitel Beinstützunterteil auf Seite 14 beachten. Anschließend den jeweiligen Hebel zur Verriegelung (2) nach hinten ziehen oder drücken und die entsprechende Beinstütze abschwenken. 2 15 ...
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    Einschwenken der Beinstützen Zum Einschwenken, die Beinstützen bis zum hörbaren Einrasten der Arretierung nach vorn schwenken [1]. ☞☞ Nach dem hörbaren Einschwenken der Beinstützen die jeweilige Arretierung/ Verriegelung prüfen. ☞☞ Anschließend Kapitel Beinstützunterteil auf Seite 14 beachten. 16 1 ...
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    Abnehmen der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie eine verringerte Rollstuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Beinstützen abnehmbar [1]. ☞☞ Vor dem Abschwenken der Beinstützen den Wadengurt abnehmen. ☞☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Seite 13 beachten. 1 Zum Abnehmen, die Beinstütze erst abschwenken [2] und dann nach oben abnehmen [1]. ☞☞ Dazu Kapitel Abschwenken der Beinstützen auf Seite 15 beachten. ☞☞ Auf mögliche Klemmgefahr achten! Einhängen der Beinstützen Zum Einhängen, die Beinstützen seitlich abgeschwenkt, parallel an das vordere Rahmenrohr andrücken und nach unten einhängen. – Dabei muss der Haltezapfen in das Rahmenrohr gleiten. 2 ☞☞ Nach dem Einhängen, die Beinstützen einschwenken [3]. ☞☞ Dazu Kapitel Einschwenken der Beinstützen auf Seite 16 beachten. 3 17 ...
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    Mechanisch höhenverstellbare Beinstütze Niemals mit der freien Hand beim Einstellen in den Verstellmechanismus greifen. Die Beinstütze von einer Begleitperson gegen ein ungewolltes Herunterfallen sichern lassen. Die Beinstütze nicht durch das Eigengewicht herunterfallen lassen. – Verletzungsgefahr! Anheben/Senken der Beinstütze Vor dem Anheben/Senken, die Beinstütze, durch kurzes Anheben von einer Begleitperson, entlasten. Anschließend den Klemmhebel (1) lösen und die Beinstütze von einer Begleitperson langsam auf das gewünschte Niveau anheben/senken lassen. Nach der Verstellung den Klemmhebel (1) wieder sicher festdrehen. 18 1 ...
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    ARMLEHNEN Die Armlehnen nicht zum Anheben oder Tragen des Rollstuhls verwenden. Nicht ohne Armlehnen fahren. Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr! Beim Schieben des Rollstuhls durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armlehnenpolster oder auf den Schoß zu legen und nicht seitlich zwischen Körper und Armlehne. – Quetschgefahr der Finger! 1 Die Armlehnen [1] sind (je nach Modell und Ausführung) abnehmbar, höhenverstellbar und dienen gleichzeitig als Armauflage, Kleiderschutz und Windschutz. Abnehmen der Armlehne (nur bei Modell 2.850) 2 Zum Abnehmen der Armlehne erst die Verriegelungshebel (3) nach oben umlegen. Anschließend die Armlehne nach oben abnehmen [2]. 3 3 19 ...
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    Abnehmen der Armlehne (nur bei Modell 2.865) 7 2 Zum Abnehmen, erst die Klemmschraube (2) lösen und dann die Armlehne nach oben abziehen [1]. Einstecken der Armlehne (nur bei Modell 2.850) Erst die Armlehne neben der Sitzfläche von oben in die Führungen stecken [3]. Dann die Armlehne nach unten drücken und die Verriegelungshebel nach unten umlegen (4) bzw. (5). ☞☞ Das hintere Rohr der Armlehne muss in der Führungsnut am Rücken liegen (6). Einstecken der Armlehne (nur bei Modell 2.865) 1 Zum Einstecken, erst die Armlehne bis zum Anschlag in die Halterung (7) einstecken und dann die Klemmschraube (2) festdrehen. 4 3 6 3 20 5 ...
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    Hochschwenken der Armlehne (nicht bei Modell 2.865) Für ein Überwechseln aus/in den Rollstuhl kann die Armlehne hochgeschwenkt sowie hinter die Rückenlehne geklappt werden [5]. Zum Hochschwenken der Armlehne erst den vorderen Verriegelungshebel (2) nach oben umlegen. 2 Anschließend die Armlehne ca. 90° nach außen schwenken [6] und hinter die Rückenlehne hochklappen [5]. ☞☞ Bei der Variante mit Trommelbremse und bei Modell 2.845 kann die Armlehne nicht hinter den Rücken geklappt werden. Höhenverstellung der Armlehne (nicht bei Modell 2.865) 5 Die gepolsterten Armauflagen sind in 5 Stufen höhenverstellbar [1]. Zum Anheben oder Absenken der Armauflage den Hebel (3) mit den Fingern nach oben ziehen oder drücken und gleichzeitig die Armauflage in die gewünschte Höhe verschieben. Anschließend die Armauflage bis zum hörbaren Einrasten der Arretierung weiter verschieben. ☞☞ Die Arretierung durch kurzes Anheben oder Absenken der Armauflage prüfen. 6 3 1 ...
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    RÜCKENLEHNE Winkelverstellbare Rückenlehne Eine Winkelverstellung erhöht die Kippgefahr und darf nur mit montierten Stützrollen erfolgen. 1 Stufig verstellbare Rückenlehne Zur Winkelverstellung der Rückenlehne beide Auslösehebel (1) gleichzeitig nach oben ziehen. ☞☞ Nach der Verstellung darauf achten, dass die Rückenlehne wieder richtig eingerastet ist. Stufenlose Winkelverstellung Rückenlehne der Eine Rückenlehne mit Gasdruckfeder darf nur bei stehendem Rollstuhl, auf ebenem und festem Untergrund nach hinten geneigt werden. Zum Fahren muss die Rückenlehne wieder aufgerichtet werden. Bei der Winkelverstellung sind beide Schiebegriffe gleichmäßig herunterzudrücken, da sonst Kippgefahr besteht. Der Rückenlehnenwinkel ist über die Gasdruckfeder stufenlos einstellbar. 1. Feststellbremsen betätigen. ☞☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 10 beachten. 2. Zur Winkelverstellung beide Auslösehebel (2) gleichzeitig betätigen und die Rückenlehne auf die gewünschte N ...
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    Rückenschale Zum Falten des Rollstuhls muss die Rückenschale [1] abgenommen werden. Abnehmen der Rückenschale 1. Feststellbremsen betätigen. ☞☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 10 beachten. 1 2. Die Rändelschrauben (2) der Rückenschale abschrauben. 3. Die Rückenschale mit einem Ruck nach vorne aus den Rückenrohren drücken und nach oben abnehmen. 4. Die Rändelschrauben wieder in die Gewindehülsen der Rohrschellen einschrauben. 2 3 ☞☞ So gehen die Rändelschrauben nicht verloren. Montieren der Rückenschale 1. Die Rändelschrauben aus den Gewindehülsen der Rohrschellen schrauben. 2. Die Rückenschale auf die Bolzen (3) setzen. 3. Die Rohrschellen auf die Rückenrohre drücken. 4. Die Rändelschrauben (2) wieder einschrauben. 23 ...
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    SCHIEBESTANGE Vor einer Aktion an der Schiebestange ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. – Siehe Kapitel Bremse auf Seite 10. Die abnehmbare Schiebestange verbindet die beiden Rückenrohre an den Schiebegriffen [1], dient zum Schieben des Rollstuhls und gleichzeitig als Aufnahme für die Kopfstütze. Zum Abnehmen der Schiebestange oder zum Falten des Rollstuhls eine oder beide Befestigungsschrauben (2) ganz herausdrehen. ☞☞ Die Schiebestange beim Losdrehen gegen herunterfallen sichern. ☞☞ Die herausgedrehte(n) Schraube(n) wieder in das Rohr einschrauben. – So geht keine Schraube verloren. 24 2 1 ...
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    SCHIEBEGRIFFE Die höhenverstellbaren Schiebegriffe sind stufenlos um ca. 20 cm höhenverstellbar und gegen Herausziehen gesichert [1]. Höhenverstellbare Schiebegriffe Klemmvorrichtung mit ☞☞ Dabei den zu verstellenden Schiebegriff mit einer Hand festhalten. 1 ☞☞ Nach jeder Verstellung ist der Klemmhebel wieder soweit festzudrehen, dass sich der Schiebegriff nicht mehr verdrehen kann. Höhenverstellung: Die Klemmschraube über den Klemmhebel (2) soweit lösen, bis der entsprechende Schiebegriff in die gewünschte Position verstellt werden kann. 2 Winkelverstellung: Zum Verdrehen der Schiebegriffe, die Klemmschraube über den Klemmhebel (2) lösen und in gewünschte Position drehen. Herausziehen/Einstecken: 1. Zum Herausziehen bzw. Einstecken der Schiebegriffe, den jeweiligen Federknopf (3) eindrücken. 3 2. Anschließend die Klemmschraube über den Klemmhebel (2) wieder festdrehen. Besonderheiten des Klemmhebels Der Klemmhebel (2) ist in die günstigste B ...
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    RÄDER Antriebsräder 2 Nach dem Aufstecken des Antriebsrades muss der Arretierknopf (2) einige Millimeter aus der Radmutter hervorstehen. Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse [1] gelagert und ohne Werkzeug abnehmbzw. aufsteckbar. 1 Dazu erst den Arretierknopf (2) der Steckachse in der Radnabenmitte eindrücken. Anschließend das Antriebsrad abziehen oder aufstecken ☞☞ Den Luftdruckwert der Bereifung des Rollstuhls können den beidseitigen Angaben auf der Reifendecke oder den Technische Daten auf Seite 38 entnommen werden. ☞☞ Hat das Antriebsrad zu viel seitliches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur Instandsetzung aufzusuchen. ☞☞ Beim Abnehmen oder Aufstecken darf keine Person im Rollstuhl sitzen. Der Rollstuhl sollte auf einem ebenen und festen Untergrund stehen. Vor der Demontage eines Rades das Fahrgestell kippsicher abstützen und den Rollstuhl gegen Umkippen und Fortrollen sichern. RANGIERROLLEN Bei aktiven ...
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    STÜTZROLLEN Stützrollen bieten in bestimmten Situationen keinen ausreichenden Schutz gegen Überschlagen. Zur Erhöhung der Kippstabilität dient je Seite ein abgeknicktes Rohr mit integrierter Auftrittkappe [1]. Stützrollenlänge 3 2 1 (nicht bei Modell 2.865) Zum Einstellen der Stützrollenlänge ist der Federknopf (2) einzudrücken und die Stützrolle auf die benötigte Länge zu teleskopieren. 2 Einsteckbare Stützrollen Die einsteckbaren Stützrollen können von hinten in das untere Rahmenrohr eingesteckt werden [1]. 4 Abnehmen/Einstecken der Stützrollen Zum Abnehmen/Einstecken einer Stützrolle ist zuvor der Federknopf (3) einzudrücken. Wegschwenkbare Stützrollen Die Stützrollen [4] sind nach innen unter den Sitz schwenkbar [6]. ☞☞ Das Schwenken der Stützrollen kann durch eine Begleit- oder Hilfsperson erfolgen. 6 Schwenken der Stützrollen Die Stützrollen mit dem Fuß nach unten aus der Verriegelung drücken, dann nach innen unter den Sitz [6] o ...
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    Besonderheiten bei Doppelgreifreifen Vor jedem Fahrtantritt ist der feste Sitz der Verbindungsstange (2) sicherzustellen. Über den Doppelgreifreifen [1] lässt sich der Rollstuhl mit einer Hand antreiben. Antreiben des Rollstuhls Zum Geradeausfahren müssen sie beide Greifreifen gleichzeitig betätigen. Eine Kurvenfahrt erreichen Sie durch das Betätigen nur eines Greifreifens. Falten/Entfalten bei Doppelgreifreifen Vor dem Faltvorgang ist die teleskopierbare Verbindungsstange (2) abzunehmen. Zum Abnehmen der Verbindungsstange (2) ist die Klemmschraube über das Handrad (3) zu lösen. Nach dem Entfalten des Rollstuhls ist die teleskopierbare Verbindungsstange (2) wieder einzusetzen und die Klemmschraube über das Handrad (3) festzuschrauben. 28 1 2 3 ...
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    KOPFSTÜTZE Eine am Rollstuhl vorhandene Kopfstütze dient nur zur Unterstützung der Kopfhaltung, nicht zur Transportsicherung. Die Oberkante der einstellbaren Kopfstütze [1] soll immer nahe am Hinterkopf etwa in Augenhöhe stehen. Zur Höheneinstellung und zum Abnehmen der Kopfstütze ist die Klemmschraube (2) zu lösen. 2 1 THERAPIEPLATTE Scharfkantige Gegenstände (z. B. Uhren, Ringe, Messer, oder Gürtelschnallen) sowie grobkörniger Staub können auf der Oberfläche der Therapieplatte unschöne Riefen und Kratzer hinterlassen. Keine heißen Gegenstände auf die Therapieplatte stellen. Nicht mit aufgeschobener Therapieplatte fahren, wenn sich darauf lose Gegenstände oder mit Flüssigkeit gefüllte Behälter befinden. Zum Reinigen der Therapieplatte keine aggressiven oder körnigen Reinigungsmittel verwenden. Die Therapieplatte nicht als Griff zum Tragen des Rollstuhls benutzen. 3 Die Therapieplatte wird von vorn über die Armlehnenpolster geschoben [3]. ☞☞ Stellen S ...
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    HALTEGURT Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände unter dem Gurtband eingeklemmt sind! Der Haltegurt ist nicht Teil des Rückhaltesystems für den Rollstuhl und/oder Insassen bei der Beförderung in Kraftfahrzeugen. Der Haltegurt [3] wird von hinten an das jeweilige Rückenlehnenrohr angeschraubt. Der Haltegurt dient der Stabilisierung der Sitzposition und verhindert ein nach vorn aus dem Rollstuhl kippen. Zum Anlegen des Haltegurtes beide Gurtenden nach vorne ziehen und den Verschluss hörbar einrasten lassen. Zum Öffnen des Haltegurtes beide Clipse eindrücken und die Gurtenden auseinanderziehen. ☞☞ Der Haltegurt lässt sich in der Länge verstellen und sollte nicht zu stramm angezogen sein. 30 3 ...
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    GRUNDLEGENDE SICHERHEITSHINWEISE Begleitperson Die Begleitperson ist vor Ihrem unterstützenden Einsatz auf alle möglichen Gefahrensituationen aufmerksam zu machen. Die Bauteile Ihres Rollstuhls, die von einer Begleitperson ergriffen werden, sind auf festen Sitz zu überprüfen. Übersetzen aus dem Rollstuhl Fahren Sie so nah wie möglich mit dem Rollstuhl an den Platz an den Sie aus dem Rollstuhl wechseln wollen. ☞☞ Hierzu sind zusätzlich die Kapitel Bremse auf Seite 10 und Hochschwenken der Armlehne auf Seite 21 zu beachten. ☞☞ Wir empfehlen das Übersetzen aus dem Rollstuhl mit einer Hilfsperson durchzuführen. Greifen nach Gegenständen Extremes Neigen des Oberkörpers vor-, seitoder rückwärts besonders beim Aufnehmen bzw. Ablegen schwerer Gegenstände vermeiden. – Überschlags- oder Kippgefahr des Rollstuhls, insbesondere bei schmalen Sitzbreiten und hohen Sitzhöhen (Sitzkissen)! Gefällstrecken, Steigungen oder quergeneigte Fahrbahn Ab einer bestimmten Fahrbahnne ...
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    müssen Sie bzw. eine Begleitperson durch Gegenlenken ausgleichen Überwinden von Hindernissen Nach der Überwindung von Stufen sind ggf. demontierte Stützrollen wieder zu montieren. Jede Hindernisüberwindung stellt ein Risiko dar! Kippgefahr besteht auch schon bei flachen Hindernissen (z. B. Schwellen, Teppichkanten, Absätzen o. ä.). Die Hindernisüberwindung ist eine besondere Gefahrensituation, in der u. a. eine Kombination von Sicherheitshinweisen aus den Gefällstrecken, Steigungen und quergeneigten Fahrbahnen zu berücksichtigen ist. Alle Hindernisse sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nur mit einer Begleitperson überfahren. Nur bei ausreichend sicherer Beherrschung des Rollstuhls ist das selbständige, gefahrlose Überfahren von kleineren Hindernissen (< 4 cm) möglich. An kleinere Hindernisse, z. B. Absätze/Kanten, stets langsam und im rechten Winkel (90°) heranfahren, bis die Lenkräder das Hindernis fast berühren. Den Rollstuhl kurz stoppen, dann das Hindernis ...
  • Page 33

    Personenbeförderung im Kraftfahrzeug Ihr Rollstuhl ist als Sitz zur Personenbeförderung im KFZ freigegeben. ☞☞ Leitfaden < Sicherheit mit Meyra Rollstühlen, auch bei der Beförderung im Kraftfahrzeug > beachten! – Dieses Dokument und weitere Informationen stehen im < Infozentrum > auf unserer Webseite < www.meyra.com > Beförderung Verkehrsmitteln in öffentlichen Ihr Rollstuhl ist für die Personenbeförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorgesehen. Es kann dabei zu Einschränkungen kommen. Wir empfehlen die Nutzung eines im Verkehrsmittel fest eingebauten Sitzes. Sollte eine sitzende Beförderung im Rollstuhl dennoch unumgänglich sein, so beachten Sie folgendes: –– Benutzen Sie den vom Verkehrsbetrieb zum Abstellen vorgesehenen Platz. –– Beachten Sie die Vorschriften der Beförderungsgesellschaft bevor Sie den Rollstuhl abstellen. –– Stellen Sie ihren Rollstuhl entgegen der Fahrtrichtung auf dem ausgewiesenen Platz ab. –– Der Rollstuhl ist so zu platzier ...
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    Reinigung Die Kunststoffverkleidungen werden durch nichtionische Tenside sowie durch Lösungsmittel und insbesondere Alkohole angegriffen. Die Polster und Bezüge sind in der Regel mit Pflegeanweisungen (Pflegeschild) versehen. In sonstigen Fällen gelten folgende Hinweise: ☞☞ Die Polster mit warmen Wasser und Handspülmittel säubern. ☞☞ Flecken mit einem Schwamm oder mit einer weichen Bürste entfernen. ☞☞ Hartnäckige Verschmutzung unter der Verwendung eines handelsüblichen Feinwaschmittels abwischen. ☞☞ Keine Nasswäsche! Nicht in der Waschmaschine waschen! Mit klarem Wasser nachwischen und trocknen lassen. Das Fahrgestell, Reflektoren und die Räder können mit einem milden Reinigungsmittel feucht gereinigt werden. Anschließend gut nachtrocknen. ☞☞ Das Fahrgestell auf Korrosionsschäden sowie andere Beschädigung prüfen. ☞☞ Kunststoffteile nur mit warmem Wasser und Neutralreiniger oder Schmierseife säubern. Weitere Informationen zum Thema Reinigung und Pflege finden S ...
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    die längerfristige Funktionsfähigkeit der Bauteile einschränken können. ☞☞ Dabei sind die vom Hersteller vorgegebenen Anwendungshinweise zu beachten. ENTSORGUNG Die Entsorgung muss gemäß den jeweiligen nationalen gesetzlichen Bestimmungen erfolgen. Erfragen Sie bitte bei der Stadt-/Gemeindeverwaltung nach örtlichen Entsorgungsunternehmen. WARTUNG Eine mangelhafte oder vernachlässigte Pflege und Wartung des Rollstuhls führt zur Einschränkung der Produzentenhaftung. Wartungsarbeiten Der folgende Wartungsplan stellt einen Leitfaden für die Durchführung der Wartungsarbeiten dar. ☞☞ Er gibt keinen Aufschluss über den tatsächlich notwendigen, am Rollstuhl festgestellten Arbeitsumfang. 35 ...
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    Wartungsplan WANN WAS ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Allgemein Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Auf einwandfreie Funktion prüfen. Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf einwandfreie Funktion prüfen Bremshebel bis zum Anschlag betätigen. Vor Fahrtantritt Druckbremse auf Verschleiß prüfen Bremshebel seitlich bewegen Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Die gebremsten Räder dürfen sich unter Betriebsbedingungen nicht mehr drehen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fachwerkstatt in Stand setzen lassen. Selbst oder durch Hilfsperson durchführen. Bei zunehmendem Bremshebelspiel umgehend Fachwerkstatt zur Instandsetzung aufsuchen. – Unfallgefahr! Vor Fahrtantritt Rückenrohre und Rahmenrohre auf Beschädigung prüfen Prüfung selbst oder durch Hilfsperson durchführen. Bei Verformung oder Rissbildung im Schweißnahtbereich umgehend Fachwerkstatt zur Instandsetzung aufsuchen. – Unfallgefahr! Insbesondere vor Fahrten ...
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    WANN WAS ANMERKUNG Alle 2 Wochen (je nach Fahrstreckenleistung) Luftdruck der Reifen prüfen Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Dazu ein Luftdruckprüfgerät benutzen. Alle 8 Wochen (je nach Fahrstreckenleistung) Reifenprofil überprüfen Alle 8 Wochen (je nach Gebrauchshäufigkeit) Folgende Bauteile mit einigen Tropfen Öl versehen Reifenfülldruck: ☞☞ Siehe Reifenfülldruck bei Luftbereifung auf Seite 38. Mindestprofiltiefe = 1 mm –– Bewegliche Teile der Verriegelung. –– Bremshebellager. Alle 8 Wochen (je nach Gebrauchshäufigkeit) Alle Schraubenverbindungen auf festen Sitz überprüfen Alle 6 Monate (je nach Gebrauchshäufigkeit) Überprüfen Sie Empfehlung des Herstellers: Alle 12 Monate (je nach Gebrauchshäufigkeit) Selbst Sichtprüfung durchführen. Bei abgefahrenem Reifenprofil oder einer Beschädigung des Reifens Fachwerkstatt zur Instandsetzung hinzuziehen. Selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Bauteile ...
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    TECHNISCHE DATEN Alle Angaben innerhalb der < Technischen Daten > beziehen sich auf die StandardAusführung. Reifenfülldruck bei Luftbereifung Der maximale Reifenfülldruck steht beidseitig auf der jeweiligen Bereifung. Reifenfülldruck - Lenkrad Die Gesamtlänge ist abhängig von der Position und Größe der Antriebsräder. Standard: 2,5 - 3,5 bar = 36 - 50 psi Soweit nicht anders angegeben sind die Abmessungen mit Antriebsräder von ø 610 mm (24“) ermittelt. Reifenfülldruck - Antriebsrad Die Breiten sind mit einem Greifreifenabstand von 15 mm ermittelt. Standard: 3,0 - 4,0 bar = 44 - 58 psi Maßtoleranz ±15 mm, ± 2°. Ultra-Leichtlauf: 6 bar = 87 psi Kürzel der Rollstuhlmaße: Hochdruck: 8 bar = 116 psi SH = Sitzhöhe SB = Sitzbreite ST = Sitztiefe RH = Rückenhöhe Berechnung des max. Nutzergewichtes: ! Achtung: Das zulässige Gesamtgewicht errechnet sich aus dem Leergewicht des Rollstuhls und dem maximalen Nutzer(Personen-) gewicht. Zu ...
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    Angaben nach ISO für Modell 2.750 Eurochair2 min Gesamtlänge mit Beinstütze max 1050 mm 1050 mm Gesamtbreite 580 mm 730 mm Gesamtmasse 147,5 kg 147,5 kg 130 kg 130 kg – kg 9,4 kg Ist-Sitztiefe 400 mm 430 mm Ist-Sitzbreite 380 mm 530 mm Faltlänge 700 mm 760 mm Faltbreite 290 mm 290 mm Falthöhe 930 mm 930 mm Sitzflächenhöhe an Vorderkante (ohne Sitzkissen) 390 mm 520 mm 0° 4° 90° 100° Rückengurthöhe 400 mm 440 mm Fußstützen bis Sitz (Unterschenkellänge) 320 mm 480 mm Statische Stabilität bergab 4,5° 4,5° Statische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Statische Stabilität seitwärts 4,5° 4,5° Dynamische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Winkel Beinstütze - Sitzfläche 111° 111° Armlehnenhöhe ab Sitzfläche 210 mm 260 mm Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne 315 mm 385 mm Greifreifen Durchmesser 540 mm 540 mm ...
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    Weitere Technische Daten für Modell 2.750 Eurochair2 min max Länge ohne Beinstütze 700 mm 760 mm Gesamthöhe 930 mm 930 mm 50 mm 50 mm 700 mm 760 mm – kg 10 kg 9,4 kg 10,2 kg Sitzkissenstärke Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung: Transportgewicht (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder) Lenkrad: ø 175 mm (7“) PU Antriebsrad: ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU Klimatechnische Angaben Umgebungstemperatur -25 °C bis +50 °C Lagertemperatur -40 °C bis +65 °C 40 ...
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    Angaben nach ISO für Modell 2.845 Eurochair2 Polaro min Gesamtlänge mit Beinstütze max 1050 mm 1090 mm Gesamtbreite 650 mm 700 mm Gesamtmasse 150 kg 150 kg Nutzermasse (incl. Zuladung) 130 kg 130 kg – kg 13,5 kg Ist-Sitztiefe 430 mm 460 mm Ist-Sitzbreite 430 mm 480 mm Faltlänge 700 mm 820 mm Faltbreite 320 mm 320 mm Falthöhe 830 mm 830 mm Sitzflächenhöhe an Vorderkante (ohne Sitzkissen) 440 mm 520 mm 0° 4° 90° 120° Rückengurthöhe 500 mm 500 mm Fußstützen bis Sitz (Unterschenkellänge) 320 mm 480 mm Statische Stabilität bergab 4,5° 4,5° Statische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Statische Stabilität seitwärts 4,5° 4,5° Dynamische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Winkel Beinstütze - Sitzfläche 111° 207° Armlehnenhöhe ab Sitzfläche 210 mm 260 mm Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne 315 mm 385 mm Greifreifen ...
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    Weitere Technische Daten für Modell 2.845 Eurochair2 Polaro min Länge ohne Beinstütze Gesamthöhe Sitzkissenstärke Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung: Transportgewicht (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder) max 880 mm 1050 mm 1050 mm 1475 mm 30 mm 60 mm 700 mm 820 mm – kg 10 kg 12 kg 13,5 kg Lenkrad: ø 142 mm (5½“) PU ø 180 mm (7“) PU Antriebsrad: ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU Schiebegriffhöhe Code 502 (stufenlos verstellbar) 855 mm 1095 mm Klimatechnische Angaben Umgebungstemperatur -25 °C bis +50 °C Lagertemperatur -40 °C bis +65 °C 42 ...
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    Angaben nach ISO für Modell 2.850 Eurochair2 Pro min Gesamtlänge mit Beinstütze max 1050 mm 1090 mm Gesamtbreite 580 mm 730 mm Gesamtmasse 147,5 kg 147,5 kg 130 kg 130 kg – kg 10,2 kg Ist-Sitztiefe 400 mm 490 mm Ist-Sitzbreite 380 mm 530 mm Faltlänge 700 mm 830 mm Faltbreite 290 mm 310 mm Falthöhe 930 mm 930 mm Sitzflächenhöhe an Vorderkante (ohne Sitzkissen) 390 mm 520 mm 0° 4° 90° 100° Rückengurthöhe 400 mm 500 mm Fußstützen bis Sitz (Unterschenkellänge) 320 mm 480 mm Statische Stabilität bergab 4,5° 4,5° Statische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Statische Stabilität seitwärts 4,5° 4,5° Dynamische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Winkel Beinstütze - Sitzfläche 111° 111° Armlehnenhöhe ab Sitzfläche 210 mm 260 mm Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne 315 mm 385 mm Greifreifen Durchmesser 490 mm 540 m ...
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    Weitere Technische Daten für Modell 2.850 Eurochair2 Pro min max Länge ohne Beinstütze 830 mm 890 mm Gesamthöhe 910 mm 990 mm 30 mm 60 mm 700 mm 830 mm – kg 10 kg 9,4 kg 10,2 kg Sitzkissenstärke Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung: Transportgewicht (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder) Lenkrad: ø 125 mm (5“) Vollgummi ø 142 mm (5½“) Vollgummi ø 175 mm (7“) PU ø 200 mm (8“) PU Antriebsrad: ø 559 mm (22 x 1 3/8“) PU ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU Schiebegriffhöhe Code 502 (stufenlos verstellbar) 200 mm Klimatechnische Angaben Umgebungstemperatur -25 °C bis +50 °C Lagertemperatur -40 °C bis +65 °C 44 ...
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    Angaben nach ISO für Modell 2.850 Eurochair2 XXL min Gesamtlänge mit Beinstütze max 1050 mm 1090 mm Gesamtbreite 680 mm 850 mm Gesamtmasse – kg 179 kg Nutzermasse (incl. Zuladung) – kg 160 kg Masse des schwersten Teils – kg 10,8 kg Ist-Sitztiefe 400 mm 490 mm Ist-Sitzbreite 480 mm 650 mm Faltlänge 700 mm 820 mm Faltbreite 290 mm 310 mm Falthöhe 930 mm 930 mm Sitzflächenhöhe an Vorderkante (ohne Sitzkissen) 460 mm 540 mm 0° 4° 90° 100° Rückengurthöhe 400 mm 500 mm Fußstützen bis Sitz (Unterschenkellänge) 320 mm 480 mm Statische Stabilität bergab 4,5° 4,5° Statische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Statische Stabilität seitwärts 4,5° 4,5° Dynamische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Winkel Beinstütze - Sitzfläche 111° 111° Armlehnenhöhe ab Sitzfläche 210 mm 260 mm Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne 315 mm ...
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    Weitere Technische Daten für Modell 2.850 Eurochair2 XXL min max Länge ohne Beinstütze 700 mm 820 mm Gesamthöhe 910 mm 990 mm 30 mm 60 mm 700 mm 830 mm – kg 10 kg 9,8 kg 10,8 kg Sitzkissenstärke Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung: Transportgewicht (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder) Lenkrad: ø 142 mm (5½“) Vollgummi ø 175 mm (7“) PU ø 200 mm (8“) PU Antriebsrad: ø 559 mm (22 x 1 3/8“) PU ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU Schiebegriffhöhe Code 502 (stufenlos verstellbar) 200 mm Klimatechnische Angaben Umgebungstemperatur -25 °C bis +50 °C Lagertemperatur -40 °C bis +65 °C 46 ...
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    Angaben nach ISO für Modell 2.865 Eurochair2 HD min Gesamtlänge mit Beinstütze max 1090 mm 1140 mm Gesamtbreite 920 mm 1020 mm Gesamtmasse – kg 336,5 kg Nutzermasse (incl. Zuladung) – kg 300 kg Masse des schwersten Teils – kg 30,5 kg Ist-Sitztiefe 460 mm 500 mm Ist-Sitzbreite 700 mm 800 mm Faltlänge – mm 1090 mm Faltbreite – mm 335 mm Falthöhe – mm 960 mm 475 mm 500 mm 4° 4° 100° 100° Rückengurthöhe 430 mm 430 mm Fußstützen bis Sitz (Unterschenkellänge) 400 mm 480 mm Statische Stabilität bergab 4,5° 4,5° Statische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Statische Stabilität seitwärts 4,5° 4,5° Dynamische Stabilität bergauf 4,5° 4,5° Winkel Beinstütze - Sitzfläche 111° 111° Armlehnenhöhe ab Sitzfläche 180 mm 280 mm Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne – mm 480 mm Greifreifen Durchmesser – mm 530 mm ...
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    Weitere Technische Daten für Modell 2.865 Eurochair2 HD min max Länge ohne Beinstütze 900 mm 900 mm Gesamthöhe 960 mm 960 mm 60 mm 60 mm 900 mm 900 mm – kg 10 kg 30,5 kg – kg Sitzkissenstärke Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung: Transportgewicht (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder) Lenkrad: ø 142 mm (5½“) ø 200 mm (8“) Vollgummi Flexel Antriebsrad: ø 610 mm (24 x 1 3/8“) Flexel Klimatechnische Angaben Umgebungstemperatur -25 °C bis +50 °C Lagertemperatur -40 °C bis +65 °C 48 ...
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    Bedeutung der Symbole auf den Waschanleitungen Feinwaschgang bei der angegebenen maximalen Waschtemperatur in °C Normalwaschgang bei der angegebenen maximalen Waschtemperatur in °C Nicht Bleichen Nicht Trockner geeignet Nicht Bügeln Nicht chemisch Reinigen 49 ...
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    Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Achtung! Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentationen lesen. Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. Achtung Bremse nachstellen. Achtung Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Verbindung mit kurzem Radstand Befestigungsmöglichkeit für Transportsicherungen. Das Produkt ist nicht als Sitz in einem KFZ zugelassen. 50 ...
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    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche) zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem KFZ zugelassen Das Produkt ist nicht als Sitz in einem KFZ zugelassen. 51 ...
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    INSPEKTIONSNACHWEIS Fahrzeugdaten: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Modell: Lieferschein-Nr.: Unterschrift: Ort, Datum: Serien-Nr. (SN): Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift: Unterschrift: Ort, Datum: Ort, Datum: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 4. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Empfohlene Sicherheits-Inspektion 5. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift: Unterschrift: Ort, Datum: Ort, Datum: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Mo ...
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    NOTIZEN 53 ...
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    GEWÄHRLEISTUNG / GARANTIE Für dieses Produkt übernehmen wir im Rahmen unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen die gesetzliche Gewährleistung und gegebenenfalls ausgesprochene bzw. vereinbarte Garantien. Für Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche wenden Sie sich bitte mit dem nachfolgenden GEWÄHRLEISTUNGS- / GARANTIE-ABSCHNITT und den darin benötigten Angaben über die Modellbezeichnung, die Lieferschein-Nr. mit Lieferdatum und Seriennummer (SN) an Ihren Fachhändler. Die Seriennummer (SN) ist vom Typenschild abzulesen. Vorraussetzung für die Anerkennung von Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüchen ist in jedem Fall der bestimmungsgemäße Gebrauch des Produktes, die Verwendung von Original-Ersatzteilen durch Fachhändler sowie die regelmäßige Durchführung von Wartung und Inspektion. Für Oberflächenbeschädigungen, Bereifung der Räder, Beschädigungen durch gelöste Schrauben oder Muttern sowie ausgeschlagene Befestigungsbohrungen durch häufige Montagearbeiten ist die Gara ...
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    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Modell: Fachhändler-Stempel: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: 55 ...
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    Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf Tel Fax +49 5733 922 - 311 +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de MEYRA 1 077 200 (Stand 2015-06) Technische Änderungen vorbehalten. ...



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