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Fachbegriffe
CR 400 | CW 400 | CW 800 – 6 720 812 360 (2014/10)
wird (z. B. Brennwertgerät mit integrierter Wärmepumpe). Das
System produziert warmes Heizwasser für die Beheizung eines
Gebäudes und ggf. für die Warmwasserbereitung.
Kaskade
Wenn die Leistung eines einzelnen Wärmeerzeugers nicht aus-
reicht, können mehrere Geräte zur Wärmeerzeugung „kaska-
diert“ werden. Dabei werden die Geräte je nach gewählter
Kaskadenregelung verschieden beansprucht und immer so ge-
steuert, dass die benötigte Leistung erbracht wird.
Kindersicherung
Einstellungen in der Standardanzeige und im Menü können nur
geändert werden, wenn die Kindersicherung (Tastensperre)
ausgeschaltet ist ( Seite 13).
Kombiheizgerät
Ein Wärmeerzeuger, der in einem Gerät Heizwasser erwärmen
und Trinkwasser im Durchlaufprinzip erwärmen kann.
Manueller Betrieb
Im manuellen Betrieb wird der Automatikbetrieb (das Zeitpro-
gramm für Heizung) unterbrochen und konstant auf die für den
manuellen Betrieb eingestellte Temperatur geheizt.
Mischvorrichtung
Baugruppe, die automatisch sicherstellt, dass Warmwasser an
den Zapfstellen höchstens mit der an der Mischvorrichtung ein-
gestellten Temperatur entnommen werden kann.
Referenzraum
Der Referenzraum ist der Raum in der Wohnung, in dem der
Regler (oder bei mehreren Heizkreisen eine Fernbedienung) in-
stalliert ist. Die Raumtemperatur in diesem Raum dient als Füh-
rungsgröße für den zugeordneten Heizkreis.
Schaltzeit
Eine bestimmte Uhrzeit, bei der z. B. die Heizung anläuft oder
Warmwasser erzeugt wird. Eine Schaltzeit ist Bestandteil eines
Zeitprogramms.
Temperatur einer Betriebsart
Eine Temperatur, die einer Betriebsart zugeordnet ist. Die
Temperatur ist einstellbar. Erläuterungen zu Betriebsart be-
achten.
Thermische Desinfektion
Diese Funktion heizt das Warmwasser auf eine Temperatur
über 65 °C auf. Diese Temperatur ist zum Abtöten von Krank-
heitserregern (z. B. Legionellen) erforderlich. Sicherheitshin-
weise zur Verbrühungsgefahr beachten.
Urlaubsprogramm
Das Urlaubsprogramm ermöglicht die mehrtägige Unterbre-
chung der sonst geltenden Einstellungen der Bedieneinheit.
Nach Ablauf des Urlaubsprogramms arbeitet die Bedieneinheit
wieder mit den sonst geltenden Einstellungen.
Vorlauftemperatur
Temperatur, mit der das erwärmte Wasser im Heizkreislauf der
Zentralheizung vom Wärmeerzeuger zu den Heizflächen in den
Räumen fließt. Um die Wärmeverluste zu senken und Energie
zu sparen, plant man heute niedrige Vorlauf/Rücklauftempera-
turen, z. B. 60/40 °C.
Warmhaltung
Wenn die Warmhaltung eines Wärmeerzeugers aktiviert ist,
muss der Wärmeerzeuger vor der Warmwasserbereitung im
Durchlaufprinzip nicht aufgeheizt werden. Somit steht schnel-
ler warmes Wasser zur Verfügung.
Warmwasserspeicher
Ein Warmwasserspeicher speichert in größeren Mengen er-
wärmtes Trinkwasser. Somit steht ausreichend warmes Was-
ser an den Zapfstellen (z. B. Wasserhähne) zur Verfügung. Dies
ist z. B. für ausgiebiges Duschen ideal.
Zeitprogramm für Heizung
Dieses Zeitprogramm sorgt für den automatischen Wechsel
zwischen den Betriebsarten zu festgelegten Schaltzeiten.
Zeitprogramm für Warmwasserbereitung
Dieses Zeitprogramm sorgt für den automatischen Wechsel
zwischen den Betriebsarten Warmwasser, Warmwasser re-
duziert und Aus zu festgelegten Schaltzeiten. Es kann an das
Zeitprogramm für Heizung gekoppelt werden
( Kapitel 5.4.3, Seite 29).
Zeitprogramm für Zirkulation
Dieses Zeitprogramm sorgt für den automatischen Betrieb der
Zirkulationspumpe zu festgelegten Schaltzeiten. Es ist sinnvoll,
dieses Zeitprogramm an das Zeitprogramm für Warmwasser zu
koppeln.
Zirkulationspumpe
Eine Zirkulationspumpe lässt das Warmwasser zwischen
Warmwasserbereiter und Zapfstelle (z. B. Wasserhahn) zirku-
lieren. So steht an der Zapfstelle schneller warmes Wasser zur
Verfügung. Die Zirkulationspumpe kann durch ein Zeitpro-
gramm gesteuert werden.
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