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Sicherheitshinweise
Bitte unbedingt beachten!
Sicherheitshinweise
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Stück, z. B. in Empfängernähe, S-förmig verle-
gen.
Einbau der Servos
Servos stets mit den beigefügten Vibrations-
dämpfergummis befestigen. Nur so sind diese
vor allzu harten Vibrationsschlägen einigerma-
ßen geschützt.
Einbau der Gestänge
Grundsätzlich muss der Einbau so erfolgen,
dass die Gestänge frei und leichtgängig laufen.
Besonders wichtig ist, dass alle Ruderhebel ihre
vollen Ausschläge ausführen können, also nicht
mechanisch begrenzt werden.
Um einen laufenden Motor jederzeit anhalten zu
können, muss man die Drossel so eingestellt
haben, dass das Vergaserküken ganz geschlos-
sen wird, wenn Steuerknüppel und Trimmhebel
in die Leerlaufendstellung gebracht werden.
Achten Sie darauf, dass keine Metallteile, z. B.
durch Ruderbetätigung, Vibration, drehende
Teile usw., aneinander reiben. Hierbei entstehen
sogenannte Knackstörungen, die den Empfän-
ger stören.
Zum Steuern die Senderantenne immer ganz
ausziehen.
In geradliniger Verlängerung der Senderantenne
bildet sich nur eine geringe Feldstärke aus. Es
ist demnach falsch, mit der Antenne des Sen-
ders auf das Modell zu “zielen", um die Emp-
fangsverhältnisse günstig zu beeinflussen.
Bei gleichzeitigem Betrieb von Fernlenkanlagen
auf benachbarten Kanälen sollen die Piloten in
einer losen Gruppe beieinanderstehen. Abseits
stehende Piloten gefährden sowohl die eigenen
als auch die Modelle der anderen.
Überprüfung vor dem Start
Befinden sich mehrere Modellsportler am Platz,
vergewissern Sie sich vorher davon, dass Sie als
einziger auf Ihrem Kanal senden, ehe Sie Ihren
eigenen Sender einschalten. Die Doppelbele-
gung eines Frequenzkanals verursacht Störun-
gen oder kann andere Modelle zum Absturz
bringen.
Bevor Sie den Empfänger einschalten, verge-
wissern Sie sich, dass der Gasknüppel auf
Stopp / Leerlauf steht.
Immer zuerst Sender einschalten, dann erst
Empfänger einschalten.
Immer zuerst Empfänger ausschalten, dann
erst Sender ausschalten.
Wenn diese Reihenfolge nicht eingehalten wird,
also der Empfänger eingeschaltet ist, der dazu-
gehörige Sender jedoch auf „AUS“ steht, so
kann der Empfänger durch andere Sender, Stö-
rungen usw. zum Ansprechen gebracht werden.
Das Modell führt unkontrollierte Steuerbewegun-
gen aus und kann Sach- oder Personenschäden
verursachen. Die Rudermaschinen können in
Anschlag laufen und Getriebe, Gestänge, Ruder
usw. beschädigen.
Insbesondere bei Modellen mit mechanischem
Kreisel gilt:
Bevor Sie Ihren Empfänger ausschalten: Stellen
Sie durch Unterbrechen der Energieversorgung
sicher, dass der Motor nicht ungewollt hochlau-
fen kann. Der auslaufende Kreisel erzeugt oft-
mals so viel Spannung, dass der Empfänger
ltige Gas-Signale erkennt. Daraufhin kann der
Motor unbeabsichtigt anlaufen!
Reichweitetest
Vor jedem Einsatz korrekte Funktion und Reich-
weite überprüfen. Dazu aus entsprechendem
Abstand vom Modell kontrollieren, ob alle Ruder
einwandfrei funktionieren und in der richtigen
Richtung ausschlagen.
Diese Überprüfung bei laufendem Motor wieder-
holen, während ein Helfer das Modell festhält.
Modellbetrieb Fläche-Heli-Schiff-Auto
Überfliegen Sie niemals Zuschauer oder andere
Piloten. Gefährden Sie niemals Menschen oder
Tiere. Fliegen Sie niemals in der Nähe von
Hochspannungsleitungen.
Betreiben Sie Ihr Modell auch nicht in der Nähe
von Schleusen und öffentlicher Schifffahrt.
Betreiben Sie Ihr Modell ebenso wenig auf öf-
fentlichen Straßen und Autobahnen, Wegen und
Plätzen etc..
Kontrolle Sender- und Empfängerbatterie
Spätestens, wenn bei zu niedriger Sender-
Batterieanzeige die Anzeige „BAT“ im Display
erscheint und ein akustisches Warnsignal abge-
geben wird, ist der Betrieb sofort einzustellen.
Neue Batterien sind einzusetzen bzw. Akkus zu
laden.
Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand insbe-
sondere der Empfängerbatterie. Warten Sie
nicht so lange, bis die Bewegungen der Ruder-
maschinen merklich langsamer geworden sind!
Ersetzen Sie verbrauchte Batterien rechtzeitig.
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